Death Race
Jan 21st, 2009 by nike
Der neuste Film mit Jason Statham kommt bei uns aus gutem Grund nicht in die Kinos.
Der Film ist zwar unterhaltsam aber es fehlt jegliche Tiefe und auch die Story ist ziemlich durchsichtig. Die einzige Frage die sich jeweils stellt. “Wann und wie stirbt der nächste Death Race Fahrer”.
Die Story ist einfach. Im Jahre 2012 fällt die Wirtschaft auseinander. Die Arbeitslosigkeit steigt rapide mit ihr die Kriminalität. Die staatlichen Gefängnisse sind überfordert. Es entstehen private Firmen welche die Gefängnisse für den Staat betreibt. Um noch mehr Geld zu verdienen liessen sie Häftlinge gegeneinander kämpfen – bis zum Tod. Doch mit der Zeit interessierte das die Zuschauer nicht mehr. Death Race wurde erfunden.
Statham wird über Umwege zu einem dieser Fahrer. Da er die Rolle eines anderen übernimmt muss er nur noch ein Rennen gewinnen, dann wird er frei gelassen.
Der Film hat einige äusserst brutale Szenen. Leute werden überfahren, zerquetscht oder verbrennt. Die Rennen sind spannend inszeniert, man hat aber zu keiner Zeit wirklich Angst um den Hauptdarsteller. Denn wie schon gesagt die Story ist dafür schlicht zu einfach gestrickt.
Am Ende bleibt nicht viel übrig ausser den Actionszenen, von denen es zugegeben in diesem Film einige gibt. Man hat aber schon viel besseres gesehen. Und Statham seinerseits spielt einmal mehr seinen monotonen Charakter, den er in fast jedem seiner Filme spielt. Ich hoffe das er dann in Crank 2 wieder mehr aus sich heraus kommt.