James Cameron hat es einmal mehr allen gezeigt.Bekannt ist, dass was Cameron anfasst wird zu Gold. Und nicht selten stellt er dabei auch noch einen Meilenstein auf. Dem der Rest der Branche dann angestrengt versucht zu folgen. Zumindest gibt es nur eine Handvoll Regisseure welche ihm das Wasser reichen können.
In Avatar hat die Menschheit ein neues Mineral entteckt welches wertvoller als Gold ist. Doch dieses Mineral gibt es nur auf Pandora. Einem Planeten der von den Na’vi bewohnt wird. Wie es eben so ist, nehmen sich die Menschen was sie wollen. Erst recht wenn es um so viel Geld geht. Nur die Wissenschaftlerin Dr. Augustine möchte eine diplomatische Lösung finden. Und dazu hat sie menschliche Gene mit jenen der Na’vi gekreuzt. Und daraus Avatars wachsen lassen. Welche dann durch Gedankenübertragung gesteuert werden. Ein Avatar kann nur von seinem menschlichen Pendant gesteuert werden.
Mehr möchte ich nicht verraten, da man am besten ohne irgend etwas von der Story zu wissen ins Kino geht.
Der eigentliche Star ist aber die Technik mit der die Story verwicklicht wurde. Die Computeranimationen sind sensationell. Dazu kommt noch das 3D und man befindet sich mitten auf einem Planeten der so weit weg ist, dass man fast sechs Jahre braucht um dahin zu kommen.
Also wer diesen Film nicht im Kino in 3D sieht. Der hat ihn nicht so gesehen wie Cameron es will. Diesen Film muss man gesehen haben.